MAKS® (motorisch, alltagspraktisch, kognitiv, sozial) ist eine nicht-medikamentöse Mehrkomponenten-Gruppenintervention mit motorischer, kognitiver und alltagspraktischer Förderung sowie einem sozial-kommunikativen Einstieg für Personen mit Demenz.

MAKS eignet sich für stationäre (Pflegeheim) und teilstationäre Einrichtungen (Tagespflege) sowie für ambulant betreuende Wohngemeinschaften, Betreuungsgruppen, etc. MAKS ist in Schulungen zur MAKS-Therapie erlernbar.
Umfassendes Material und fertig ausgearbeitete Therapieeinheiten (sogenannte Tagespläne) machen die Umsetzung von MAKS unkompliziert.
Die MAKS-Therapie wurde in randomisiert-kontrollierten Interventionsstudien in Pflegeheimen und in Tagespflegen wissenschaftlich untersucht.


„MAKS ist eine nicht-medikamentöse („psychosoziale“) Maßnahme zur Behandlung des Demenzsyndroms und soll den Betroffenen und ihren Angehörigen zugutekommen.
Der Konzeptverantwortliche trägt die Verantwortung für die Erforschung von MAKS und verpflichtet sich zur Einhaltung der Grundsätze einer „guten wissenschaftlichen Arbeitsweise“.
Die Kooperation mit ClarCert (Durchführung von zertifizierten MAKS-Schulungen) dient dem Zweck, das MAKS-Konzept professionell und qualitätsgesichert in Anwendung zur bringen.
Hier finden Sie den Beitrag vom 25.06.2026 zum neu erschienenen „Leitfaden zum Aufbau einer ambulanten MAKS®-Gruppe“.
Hier finden Sie den Beitrag vom 22.05.2026 zu den neu erschienenen „digitalen, kognitiven MAKS®-m-Übungen“, welche veröffentlich wurden.
Hier finden Sie den Beitrag vom 22.05.2026 zum Buch „Grundlagen der MAKS®-Therapie“, welches ab sofort erhätlich ist.